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Die Antlitzdiagnose nennt man auch Pathophysiognomie.

Es ist die Kunst aus dem Gesicht Krankheitsbilder und Dispositionen zu erkennen. Hierbei spielen topografische Felder eine Rolle, welche in Kombination mit anderen Erscheinungen Rückschlüsse auf Organe oder Systeme zulassen.

Dabei sind Hautfärbungen, Schwellungen, Dellen, Falten und Hautanhängsel zu beachten. Auch die Zungendiagnose gehört mit in diesem Bereich.

Legt man dieses Diagnosesystem auf den restlichen Körper um, so spricht man von der Semiotik. Dies ist die Lehre der Semantik - also die Zeichenlehre.
Hier kommen noch die Haltung, Änderungen, Aknefelder, Leberflecken, Behaarung und ähnliche Phänomene dazu. Dazu zählt auch die Hand- und Nageldiagnose, die weitere Hinweise gibt.

Es geht darum, aus äußeren Kennzeichen Hinweise auf innere Erkrankungen und Dispositionen zu gewinnen. Die gesammelten Fakten werden allerdings mit anderen Erkennungszeichen kombiniert, so dass auch hier eine Mehrstufendiagnose entsteht.

Die Antlitzdiagnose gibt hervorragende Hinweise in welchem Bereich der Therapeut weiter suchen sollte.


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