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Ohrakupunktur


Im Ohr findet sich der ganze Körper als symbolische Abbildung wieder. Folglich kann über die Ohrakupunktur jedes Organ erreicht und behandelt werden. Besonders eignet sich dieses bewährte Verfahren bei:

  • Migräne
  • Allergien
  • Neuralgien
  • Erkrankungen des inneren Organsystems
  • u. a

Besonders eignet sich die Ohrakupunktur als unterstützende Therapie bei:

  • Raucher-Entwöhnung
  • Ess-Sucht
  • Alkoholsucht
  • Allergien
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und der Verdauungsorgan
  • Schwindelzuständen und Hörsturz
  • ADHS


In der Regel wird nach einem ausführlichen Diagnosegespräch ein oder beide Ohren des Patienten mit unterschiedlicher Anzahl von Einmalnadeln gestochen. Diese verbleiben ca. 20 Minuten und werden anschließend entfernt. Es sollten zunächst ca. 8 bis 10 Behandlungen in wöchentlichem Abstand erfolgen – wobei auch kurzzeitigere Behandlungsabstände möglich sind-, um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen.

Bei Suchtbehandlungen wie der Raucher-Entwöhnung, aber auch bei anderen speziellen Symptomen, werden zur dauerhaften Reizung sog. Dauernadeln gesetzt. Dies sind Nadeln, die im Ohr verbleiben und so permanent über Tage ihre Wirkung entfalten können. Für die Erreichung eines stabilen Erfolges gerade beim Rauchen kann das oftmalige Setzen von Dauernadeln erforderlich sein.

Bei Kindern, die empfindlicher auf Reize reagieren, als Erwachsene, werden statt Nadeln sogenannte Ohrsamen verwendet. Diese kleinen Samenkörnchen werden im Ohr des Kindes verklebt und lösen sich erst nach ein paar Tagen.


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